Zuletzt aktualisiert am 19. Dezember 2025

Wir kennen das doch alle: Die Sonne ist draußen, es ist schön warm, da fällt die Kleiderwahl ziemlich schnell auf Shorts und T-Shirt. Doch sobald man in den Schatten kommt oder der Wind ein bisschen auffrischt, wird es eben doch schnell kühl. Da wäre es super, wenn man jetzt eine ultraleichte Windjacke dabei hätte. Die Montane Featherlite ist genau so eine Jacke.

Bei mir ist es tatsächlich oft so, dass ich, solange es möglich ist, im kurzen Outfitt unterwegs bin. Ja, was soll ich sagen mir ist sehr lange im Jahr richtig warm. Aber ab und an mache ich dann auch bei meinen langen Ausflügen am Berg oder bei meinen Trailruns im Taunus gerne eine kurze Pause und genieße die Natur.


[Werbehinweis: Vielen Dank an meinen Kooperationspartner MONTANE, die mir die FEATHERLITE Trailrunningjacke zu Verfügung gestellt haben. Die hier vorgestellten Ansichten sind meine eigenen. Der Beitrag enthält Affiliate-Links.]


Keine Zeit zum Lesen? Hör dir hier die KI-Zusammenfassung meines Tests an – perfekt für die Fahrt zum Trail!

*AI Zusammenfassung
Montane Featherlite Windbreaker Trailrunningjacke – im Test

Montane Featherlite Windbreaker Trailrunningjacke – im Test

Bekleidung

Draufgeschaut – Featherlite Windbreaker Jacke

Beim ersten Anblick des Windbreaker ist mir sofort die Bruststasche aufgefallen. Cool, dachte ich und schüttelte die Jacke erst mal richtig aus. In meiner ausgesuchten Farbe Citrus Spring finde ich den leichten Begleiter echt schick. Außerdem werde ich so bei diffusen Lichtverhältnissen auch gut gesehen. Ansonsten haben sich die britischen Designer, ähnlich wie bei der Minimus Lite für eine schlichte Aussehen entschieden.

Größe und Passform

Angezogen macht die Jacke einen souveränen Eindruck. Auf der Jacke steht M drauf und so fühlt sie sich auch an. Ich fühle mich wohl. Die Armlänge passt und lang genug ist die Fairlight auch. Unterwegs auf den Trails verschiebt sich nichts, selbst wenn man einen Rucksack auf dem Rücken trägt, bleibt die Jacke an Ort und Stelle.

Dass die Briten die Jacke nicht direkt auf der Hüfte haben enden lassen, sondern ein bisschen mehr Stoff spendiert haben, fühlt sich gut an. So bleibt die Kälte gut draußen und selbst steife Brisen ziehen nicht unter den Windreaker.

Design

Wie eingangs schon beschrieben, ist die Jacke weitestgehen schlicht gehalten, was nicht heißt, dass sie langweilig wäre. Die feine Naht, die den Schulterbereich von der Brust unterteilt, ist neben der üppig dimensionierten Brusttasche und dem Logo der Outdoorsportmarke auf den ersten Blick das einzige Designhighlight.

Beim genaueren Betrachten fallen dann aber auch die teilintegrierten, elastischen Ärmelbündchen an den Handgeleken auf, die zugegeben einfach genial ist. Dazu gesellt sich auf der auf der Rückseite ein Gummizug zur Anpassung des Saums.

Verarbeitung

Wie bei der MINIMUS Lite Hardshell bin ich davon ausgegangen, dass die Verarbeitung der FEATHERLITE ähnlich gut sein wird. Und so ist es auch. Die Nähte passen, nirgends ist ein überstehender Faden zu sehen. Der Front-Reißverschluss mit der innenliegenden Windblende läuft sauber hoch und runter, ohne sich dabei zu verhaken – was mir bei der Brusttasche durchaus schon passiert ist.

Die große Brusttasche verleitet dazu, das Smartphone dort unterzubringen. Selbst große Modelle finde dort ihren Platz, was bei Wanderungen durchaus ok ist aber beim schnellen Laufen doch unangenehm hin und her schlackert. Leichte Gegenstände wie Handschuhe, Mütze oder Schlauchtuch sind dort besser aufgehoben.

PRO

  • Große Brusttasche
  • Ärmelbündchen teilweise elastisch
  • Sehr leicht

CONTRA

  • Feuchtigkeitstransport nach außen (bei hoher Intensität)
  • Keine dedizierte Packtasche. (Verstauen in der Brusttasche ist eingeschränkt möglich)

FAQ-Box

Nein, die Featherlite ist primär eine Windjacke (Windbreaker). Sie ist zwar wasserabweisend und hält leichtem Nieselregen stand, für Dauerregen ist sie nicht gedacht.

Die Jacke fällt normal aus. Im Test saß Größe M bei gewohnter Konfektionsgröße perfekt. Der Schnitt ist sportlich anliegend, bietet aber genügend Bewegungsfreiheit und verrutscht auch unter einem Laufrucksack nicht.

Die Jacke ist extrem leicht. Nachgewogen in Größe M bringt sie nur ca. 97 Gramm auf die Waage. Sie lässt sich sehr klein komprimieren und passt problemlos in jeden Laufgürtel.

Fazit zur MONTANE Featherlite Windbreaker

Wie groß kann ein Fazit zu einem winzigen Stück Stoff schon ausfallen? Ich versuche es einfach mal. Der Feathlite Windbreaker von Montane bringt alles mit, was man von ähnlichen Jacken in dieser Kategorie kennt. Sie ist leicht, lässt sich klein zussammendrücken und somit gut im Laufrucksack, einem Belt oder in der Hose verstauen. Schön wäre es, wenn eine integrierte Tasche zum verstauen eingenäht wäre, aber es geht natürlich auch ohne.

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit bin ich recht oft mit der Featherlite Jacke unterwegs. Sie verrichtet dabei ihren Dienst ausgezeichnet. Ein genialer Begleiter – egal, ob ihr sie den ganzen Lauf über tragt oder als schneller Wärmespender beim Riegel-Stopp am Gipfel.

Wer jetzt vielleicht noch einen neuen Schuh sucht, sollte einen Blick in den Blogbeitrag werfen, der zeigt, welche Lieblingsschuhe andere Trailrunnerinnen und Trailrunner auf ihren Läufen begleiten.

Wir sehen uns auf den Trails!

Die wichtigsten Daten zur Montane Featherlite Windbreaker Jacke

  • Gewicht: 100 g (Nachgewogen bei Größe M = 97 g)
  • Material: 100% Polyamid (Wind Barrier Dynamic-Gewebe)
  • Preis: 90 Euro UVP in der Farbe Citrus Spring

Anmerkung: Die Jacke wurde mir im Zuge einer Kooperation von Montane gestellt. Das Fazit bleibt davon natürlich unbeeinflusst.


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Author

... liebt die Berge. Am liebsten verbringt er Zeit beim Wandern, Bergsteigen oder auf zwei Brettern im Schnee. Im heimischen Taunus auch gerne mit dem MTB und beim Trailrun unterwegs.

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